Gründung
Erste Vereinsgründung: Verein PIU in Bellinzona ins Leben gerufen.
Aus der Erkenntnis einer notwendigen Entwicklungskorrektur.
Gegründet im November 2021 haben wir beschlossen, sowohl im Kindesschutz, Schulwesen, als auch in der WIR Wirtschaft Neues zu etablieren. Gut aufgestellt durch Vielsprachigkeit, breite Kompetenzen, Erfahrungen und Ideen unterstützen wir die Vernetzung von Homeschooling und Privatunterricht mit innovativen kleinen oder mittelständischen Unternehmen, die unabhängig und grenzüberschreitend aktiv sind.
So erreichen wir auch eine Vernetzung von Bildungsideen über Grenzen hinweg.
Erste Vereinsgründung: Verein PIU in Bellinzona ins Leben gerufen.
PIU Roveredo beginnt mit seiner Tätigkeit in der ganzen Deutschschweiz.
Homeschooling-Schweiz.ch entstand zur effizienten Vernetzung in der Corona-Zeit. Zusammenarbeit mit dem Lehrernetzwerk Schweiz.
Sichert Kinderrechte in der ganzen Schweiz während der Corona-Pandemie.
Mit einem einfachen Antrag erreichten Aktivisten mit der Kinderrechtserklärung von Bellinzona in Zusammenarbeit mit PIU Homeschooling das Recht.
Viele Situationen, viele Diskussionen, viele Fälle an der Schule durch die Corona-Zeit wurden durch uns abgemildert oder gelöst.
Wir unterstützen verschiedene Vereine beim Aufbau und Ausbau von Privatschulprojekten. Gründung, Antrag, Überwindung spezifischer Hürden, Gespräche mit Bildungsdirektionen.
Aufbau des Familienrechtsdienstes als Ergänzung des Kinderrechtsdienstes.
Eine auf Besuch befindliche Mutter ohne Sprachkenntnisse gelangte in einem Kantonsspital durch eine Anreihung von Fehlinterpretationen in eine schwierige Lage. Es gab halblose Unterstellungen von Sozialdienstleistern, die fast dazu führten, dass das Kind sofort aus dem Krankenhaus fremdplatziert werden sollte. Es gab eine Anhörung im Krankenhaus durch die KESB und unter Übersetzung durch eine Dolmetscherin. PIU wurde durch Freunde und Familie hinzugezogen. Wir traten im Team mit Übersetzerin auf und korrigierten fehlerhafte Übersetzungen der Behördendolmetscherin. Es gelang, die Vorwürfe aufzuklären. Das mehrstündige Gespräch schaffte Entlastung. Das Kind wurde nicht fremdplatziert. Beide waren bald glücklich im geplanten Leben.
Ein von KESB zu KESB wandernder "Profi" mit gelegentlich ausserordnlich schlechter presse bedrängten eine Familie mit ihrer Tochter die in ihrer schule Probleme hat. mit entscheid, kam sie in eine psychiatrie. PIU reagierte, schäfte vertrauensvollen Kontakt zur psychatrie und einer Privatschule. Der Kanton versagte, der psychatrie und PIU gelang es das Mädchen erfolgreich und glücklich in einer Privatschule zu integrieren und in das Elternhaus zurückzuholen.
Zwei Jungen wurden nicht zwangsweise durch einen von der KESB bestellten Impfarzt geimpft.
In einem kleinen Kanton hatte ein Junge massiven Druck durch die Schule durch acht Fachpersonen. Die Wege zwischen Schule, Bildungsdirektion und KESB waren außergewöhnlich kurz und problematisch. PIU sprach mit den Beteiligten, der Rechtsdienst schütze diese Situation und der Junge war im nächsten Schuljahr mit einer begleitenden Person sehr erfolgreich.
Ein Kind mit hohen gesundheitlichen Belastungsmomenten wurde durch eine unprofessionelle private Institution problematisiert. PIU schuf Kontakte zwischen Professoren, Bildungsdirektion & Schule und löste das Problem.
In einem Trennungsstreit wurde die Impffrage zur Waffe gegen ein kleines Kind. PIU war es möglich, durch rechtliche Massnahmen und persönliche Gespräche mit dem Anwalt des Vaters, dem Vater und der Mutter, den Streit aufzulösen und für das Kind eine geteilte Obhut durch außergerichtlichen Vergleich zu finden.
Zwei Kinder drohten durch den jahrelangen Scheidungskrieg der Eltern psychisch, sozial und schulisch abzustürzen, ein Kind war bereits fremdplatziert in einem Kinderheim. PIU gelang es durch Zusammenarbeit mit dem Kinderheim, dem Beistand und den beiden Eltern, das Kind in die Obhut des gesunden Elternteils mit Zustimmung des anderen Elternteils zurückzuholen.
In diesem Fall war es insbesondere eine fehlbare Beiständin, die darauf hinwirkte, dass die KESB die Mutter unter starken Druck setzen sollte, um das Kind dem fehlbaren Vater zu übergeben. PIU informierte die KESB und erreichte eine Aussetzung der Besuche und eine Überprüfung.
Zwei autistische Kinder in einem Kanton, der die UN-Behindertenrechtskonvention noch immer ignoriert, wurden erfolgreich mit einer Lerngruppe im bewilligten Privatunterricht integriert. Mutter und Vater waren vorbildlich engagiert.
Ein Kind hat großes Interesse an Schnupperlehren, die Familie entscheidet selbst und nutzt die Kompetenz eines erstklassigen Lehrers.
Ein Sohn machte in der Schule nicht unübliche Probleme, sein Problem: Er war aus dem Kinderheim in die Schule gekommen. Wesentliche Lehrer, die Schulleitung, das Schulinspektorrat und der Beistand orchestrierten in einer Geheimsitzung die Schritte für eine Fremdplatzierung. PIU bereinigte einige Fehlinformationen, unser Rechtsdienst hinterfragte Sachverhalte. Der Junge verblieb in der Schule, bekam gleichwertige Chancen und entwickelte sich gut.
Kind wurde durch KESB nicht vor übergriffigem Elternteil geschützt, PIU setzte den Schutz über zwei Jahre mit hohem Aufwand durch.
Nach politischen Veränderungen setzt eine Familie ihr Recht auf familiäre Bildung auch ohne Lehrer durch. Ein Kind ist bereits erfolgreich in der Lehre.
Ein seit Geburt besonderes und gesundheitlich belastetes Kind wurde durch Bildungsexperimente überforderter Institutionen zum Spielball. Die Bildungdirektion eines Kantons arbeitete mit uns zusammen an einer praktischen, tragfähigen Lösung.
Ein besonders trauriger Fall, der von Behörden durch Wegschauen zugespitzt war, wurde gelöst.
Internationale Zusammenarbeit für Bildung in Freiheit.
Durch unsere Arbeit, die wir hier auszugsweise und anonym dargestellt haben, konnten wir reichhaltige Kontakte, Erfahrungen und Beziehungen aufbauen. KESB, Schulen, Behörden, Bildungsdirektionen, Rechtsschriften, Vermittlungen, Lösungen - dies alles braucht Zeit und Erfahrungen. Wir nehmen uns jeden Fall zu Herzen und prüfen genau jeden Schritt. Das sind wir den betroffenen Kindern schuldig.